Feuerwehrleute im sächsisch–polnischen Grenzgebiet

„Feuerwehrleute im sächsischpolnischen Grenzgebiet mit einer innovativen Rettungs- und Löschausrüstung bedeuten Schutz für eine sich entwickelnde Wirtschaft und wirken dem Migrationsproblem der Bevölkerung entgegen.”

Lead Partner:

Lubuska Woiwodschafts-Kommandantur der Staatlichen Feuerwehr in Gorzów Wielkopolski.

Projektpartner:

Gemeinde Żary,

Stadt Bad Muskau,

Gemeinde Łęknica,

Gemeinde Gablenz,

Gemeinde Lubsko

Projektlaufzeit: 01.03.2018 - 31.01.2020

Projektwert: 1. 919 366,00 Euro, einschließlich Mitfinanzierung der Europäischen Union: 85 % vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung; 1. 631 461,10 Euro

 

Lubuska Komenda Wojewódzka PSP Gorzów Wlkp. 131 514,00 Euro,

Gemeinde Żary 332 880,00 Euro,

Stadt Bad Muskau 419 832,00 Euro,

Gemeinde Łęknica 332 640,00 Euro,

Gemeinde Gablenz 369 620,00 Euro,

Gemeinde Lubsko 332 880,00 Euro

 

Ziel ist grenzüberschreitendes deutsch-polnisches Schutzsystem für Menschen, Umwelt und Gewerbeparks zur Bekämpfung entstandener Gefahren zu schaffen. Beseitigung der Folgen von Katastrophen, ständiger Erfahrungsaustausch, Schulungen, Übungen beiderseits der Grenze sowie Verbesserung der Effizienz der Einsätze.

Im Rahmen des Projektes wird ein Netzwerk der vorhandenen Partnerschaften aus der vorigen Perspektive ausgebaut. Um die Zusammenarbeit zu entwickeln und die Sicherheit zu verbessern werden neue innovative technische Lösungen eingesetzt. Im Projekt werden zahlreiche Schulungen, Übungen mit unterschiedlicher Thematik geplant, welche mit der Entwicklung der Zivilisation und Wetteranomalien verbunden werden und bei denen die angekaufte Ausrüstung eingesetzt wird. In den Übungen werden zusammen 1400 Feuerwehrkameraden aus Deutschland und Polen bei den vierzehn Begegnungen üben.  

Zwischenziel ist die Vergrößerung der wirtschaftlichen Attraktivität der Region durch den Ankauf der innovativen Rettungs- und Löschgeräten, welche die Effizienz von Einsätzen verbessert und eventuelle Brandschäden reduziert. Die ständige Entwicklung des Projektes ist dank dem Engagieren der Kindern und Jugendlichen aus dem Gebiet der Projektpartner gewährleistet. Die jungen Leuten werden lernen, wie man sich in einer Notsituation verhält und wie man die erste Hilfe leistet. Die minimale Anzahl der Kinder, welche das Projekt während zwei Informationskampagnen beiderseits der Grenze umfasst, beträgt 1200 Personen. Dank dieser Handlungen ist die Haltbarkeit und Fortsetzung des Projektes garantiert, wie das Sprichwort auch besagt: „Früh übt sich, wer ein Meister werden will“.

Die Sicherheitserhöhung der Einwohner und Menschen, die sich vorübergehend im Gebiet der Projektpartner aufhalten, bildet das Vertrauen gegenüber lokalen Verwaltungen, die entsprechenden Schutz und Sicherheitsgrad garantieren können.

Um die oben genannten Ziele zu erreichen sind im Projekt drei Arbeitspakete geplant, an denen jedes Mal alle Projektpartner teilnehmen:

  • Steigerung des Niveaus der Ausbildung, der Fähigkeiten sowie der Zusammenarbeit der Feuerwehrleute und der Institutionen, die für die Sicherheit im sächsisch-polnischen Grenzgebiet zuständig sind;
  • Verbesserung des Sicherheitsniveaus der Einsatzkräfte und Intervention der Rettungsdienste durch Nachrüstung mit innovativen Rettungs- und Löschgeräten;
  • Informationskampagne für Kinder, wie man sich in einer Notsituation verhält sowie Schutz und Pflege der Umwelt. Mit zwei unterschiedlichen Themen: Sommerferien 2018 und Winterferien 2019.

Im Projektdurchführung wird die Nachrüstung der Projektpartner geplant mit :           

Ankauf eines Vorausfahrzeugs, das mit einer Ausrüstung (Quartiermeister-Zelt, einem Geräteset zur Verbindungsaufnahme) zur Organisation einer Leitungsstation zur Rettung am Einsatzort ausgestattet ist. Fünf Hilfeleistungslöschfahrzeuge mit innovativen Ausrüstungslösungen, mit der Funktion zur Begrenzung von chemisch-ökologischen Gefährdungszonen und mit einem innovativen Druckluftschaum-System, das die Brandbekämpfung in

elektrischen Anlagen zulässt.

 

Der Verfasser des Projektes ist der Feuerwehrkamerad Piotr Kowalski – Projektkoordinator vom Lubuski Woiwodschafts-Kommandanten der Staatlichen Feuerwehr Gorzowie Wlkp. 

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Urząd Miejski w Lubsku
Plac Wolności 1
68-300 Lubsko
telefon:  68 457 61 01, 457 61 15
fax:  68 457 61 00

Rachunek Bankowy Gminy:
PKO Bank Polski
Nr rachunku:
42 1020 5402 0000 0502 0267 7714

Informacje

Godziny otwarcia Urzędu:
Poniedziałek 7:30-17:00
Wtorek, środa, czwartek 7:30-15:30
Piątek 7:30-14:00.
 
USC od poniedziałku do piątku:
7:30-14:30
 
Burmistrz przyjmuje: poniedziałek 12:00-17:00
 
Godz. otwarcia kasy na stronie bip.lubsko.pl